Eritreer raus!

Heute habe ich die Geschichte eines jungen Eritreers vernommen. Aus erster Hand? ja. Ein guter Freund von mir hat einem Eritreer, ich schätze ihn auf zwischen 19 und 24 Jahre, eine Stelle als Hilfskoch angeboten. Zahlt AHV, Steuern und alle anderen vom Staat eingeforderten Zwänge. 500 Franken aus verdienter Eigenleistung kann der junge Koch an Wohnungsmiete bezahlen, auch die obligatorische Krankenkasse und finanziert somit seinen Lebensunterhalt grösstenteils aus Eigenleistung.

Nun kommt unser mechanisierter Staatsapparat und sendet diesem hochmotivierten jungen Mann zu Weihnachten 2018 ein Schreiben, welches seine Rückschiebung im 2019 besiegelt.
Auf dessen Schreiben hin schaltet sich sein Arbeitgeber ein und kontaktiert schriftlich und telefonisch die entsprechenden Behörden beim Amt für Migration. Mit der Bitte, den Aufenthalt zu verlängern.

Die Antwort, welche ich in schriftform persönlich gelesen habe, fällt relativ nüchtern aus mit dem Vermerk auf gewisse Gesetze und dem netten Hinweis, dass der Arbeitgebende keine Vollmachten besässe, im Namen des Flüchtlings einen Antrag auf Ausschaffungsaufschub einzufordern. Telefonisch jedoch wird dem jungen Mann jedoch geraten, auf Grund mangelnder schriftlicher Ausdrucksmöglichkeiten in deutscher Sprache, sich das an seine Bekannten oder Arbeitgebenden zu wenden.

 

Persönliche Anmerkung:

Unser Verwaltungsapparat hat definitiv und schriftlich belegbar jegliche Grundlage von gesunden Menschenverstand aus dem Mitarbeiterprogramm ausgeschlossen.
Einerseits werden Flüchtlinge zu Hunderten aufgenommen und auf Kosten der Steuergeldzahler a fond perdu verköstigt, beherbergt und integriert durch Sprachkurse etc.
Zudem ausgestattet mit modernsten Kommunikationsmitteln zur Kontaktaufnahme mit ihren Angehörigen und weiteren Landesgenossen. Diese liegen dem Steuerzahler monatelang nutzlos und sinnfrei auf der Pelle und ohne polemisch zu wirken, kann man sich die Auswirkungen in den Tagesmedien heranziehen. Andererseits ist ein junge motivierter Mann, der seine Chance in der Schweizerischen Gesellschaft erkennt und bereit ist etwas zur Wertschöpfungskette beizutragen, eben nicht auf des Steuerzahlerskasse zu fröhnen, und wird nun wieder „aus dem Haus“ geworfen?!

Als Vertreter der SVP welche sonst eher in die Ecke der Ausländer-kritischen Zugehörigen gedrängt ist möchte ich hier statuieren, dass genau das die Ausländer oder in diesem Fall noch besser, Flüchtlinge sind, vor welchen keiner redet und auch kein Mensch irgend ein Problem hat, wenn sich diese hier anständig benehmen und das Landesgastrecht zu schätzen wissen. Verbrecher oder sich nicht integrieren wollende sollten nach einer Frist der erkennbaren „Nutzlosigkeit“ selbstverständlich zeitnah wieder zurückgebracht werden. Die Schweiz soll ein Land der Chancen sein und jeder der diese zu nutzen vermag, soll dies auch honoriert bekommen. Wer lediglich die Chancen zu seinem Eigennutz missbraucht hat hier nichts verloren.
Hier mache ich mich persönlich stark, dass dieser Junge Typ die Chance weiterhin nutzen kann, bei uns in seiner kleinen Küche ein anständiges, bürgerliches Leben aufzubauen und die Gäste des Lokals in dem er kocht auch mit seinen Künsten beglücken darf und kann!

Ein alter Freund von mir pflegte den Satz „da lupfts eim ja de schlammdeckel“ zu postulieren, welcher hier wohl weislich angebracht wäre!

Gestörtes Sozialbewusstsein

Mein Gedanke am heutigen Abend war: „Seid ihr nun alle komplett übergeschnappt?“

Doch beginnen wir mal am Anfang. Da lese ich in wohliger Gemütlichkeit, nach einem 18 Stunden Arbeitstag, die Nachrichten. Doch mehr Energie als 18 Stunden am Stück zu arbeiten, in einer Aufgabe die einem erfüllt und weitgehend Spass macht, benötigten diese 10 ruhigen Minuten um 23:30 Uhr bequem auf dem Sofa sitzend.

Erst denkt man sich ja dabei es handle sich um einen schlechten Witz, doch merkt dann rasch, dass der April nun sein jähes Ende fand.

Ach wie stolz sind wir Schweizer doch auf unser Sozialsystem. Eine AHV die den aus der Arbeitswelt ausrangierten über die runden helfen soll, ein mehrstufiges Steuersystem, den kantonalen und nationalen Finanzausgleich und die obligatorische Krankenversicherung.

Manch einer mag diese aufgezwungenen Entwendungen des Vermögens und Einkommens als ungerecht empfinden. Andere wiederum schwören auf die breite Abstüzung des Gesamten, um Sicherheit und Wohlstand zu rechtfertigen.

Doch wo bleibt da die Gerechtigkeit und vor allem das Soziale, wenn man einerseits gezwungen wird diese Abgaben zu leisten, dies mit dem oben genannten Vorwand der Solidarität und bei Eintreffen eines Schicksals, zu welchem genau diese Sozialinstitutionen greifen sollen, versagen Dieselben.

Gerade bei den Krankenkassen wird ein exorbitanter Gewinn ausgewiesen, eine Armee an Verwaltungsfachkräften beschäftigt und im gleichen Atemzug werden hunderttausende Betreibungen im Jahre 2017 den säumigen Prämienzahlern an den Hals gesetzt. Interessant wäre eine Relationsstatistik zu sehen in welche der Zusammenhang zwischen Einkommen/Vermögen/Staatsbetreibungen darstellt.

Und hier eine Klammer, da die KK auch per Gesetz verpflichtend ist deklariere ich dies als Staatsausgabe. Genauso AHV, Steuern, BVG, etc. Ob ich nun als Bürger hier oder dort einzahle ist unerheblich. Es wird mir mit der Gewalt des Staatsapparates aus dem Portemonnaie gerissen.

Und dazu gleich die zweite Klammer meinerseits. Es geht mir nicht darum die genannten Institutionen abzuschaffen oder eine Bereitschaft zur nicht-Finanzierung zu signalisieren.

Es geht mir darum, dass es nicht sein kann, dass man dem einfachen Bürger der täglich seine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen nachgeht; der pflichtbewusst seine Familie und sich selbst ernährt; Der seine Miete bezahlt und die anderen Mitbürger in Frieden lässt, dermassen geblendet wird.

Das System, das primär nicht durch die Mehrheit der einfachen Bürger bestimmt ist, zwingt diese zu horrenden Ausgaben die kaum mehr Raum für Freiheit lassen. Selbstverständlich kann man nun kommen und mit der Demokratie und den damit verbundenen Einflussmöglichkeiten hervortreten. So könne ja jeder dem es nicht passt eine Initiative starten. Doch sollten wir uns eher in der Rolle des Esels sehen, die Karotte vor dem Gesicht baumelnd hypnotisiert, von den wahren Massnahmen abgelenkt die getroffen werden müssten und stetig und müde die Elite durch den Raum tragend.

Wie erwähnt geht es nicht um die Abschaffung der Beteiligung an das grosse Ganze, unseren Staat. Aber wozu dient es, wenn nicht genau dazu den Ärmsten und Bedürftigsten, sowie den Schutzbedürftigen und der Arbeiterklasse / Mittelschicht zu helfen?

Hunderttausende von Betreibungen in einem Jahr wegen den KK Prämien! Schwarze Listen die nur dem einen Zweck dienen, nämlich der Reduktion von Ausgaben. Dass die Versicherungen bei den Ausgaben unternehmerisch funktionieren mag ja gerechtfertigt sein. Jedoch hat man als Bürger keine Freiheit zur Entscheidung ob man diese Ausgabe überhaupt tätigen will und kann. Selbst die Höhe ist im Minimum nicht verhandelbar.

Hier rufe ich aktiv einerseits die Linken auf, diesen Missstand nicht nur mit unsinnigen Demos, Steinwurfaktionen oder anderem Blödsinn  zu bereinigen. Und ich rufe die Rechte auf ohne Polemik, Schuldzuschiebung auf die Asyproblematik und dem eigentlichen Inhalt: Eine Partei für das Volk zu sein, ebenfalls Massnahmen nicht nur einmal mehr zu Tode zu diskutieren, sondern zu handeln.

Es braucht nun eine gesamtheitliche Reform durch alle Parteien. Das klare Ziel ein Staat der sich um sein Volk auf soziale, unternemherische und in ethisch korrekter Manier einsetzt!

Sofern man nicht über eine ausserordentliche Ader zur Unvernunft hat, sich täglich mit vollem Einsatz in die Arbeitswelt einfügt und keinem Anderen Leid zufügt, sollte kein Schweizer sich sorgen machen müssen….

… dass er seine Miete nicht bezahlen kann

… dass er Hunger haben muss oder sich nicht gesund ernähren kann

… dass er die vom Staat geforderten Abgaben mit Gewalt abgenommen bekommt, wenn die Mittel nicht ausreichen

… dass er bei einem medizinischen Problem keine Versorgung erhält

… dass er auf Grund seines Standes sozial ausgegrenzt wird

… dass er mit über 50 Jahren auf dem Arbeitsmarkt ausgegrenzt wird

und so weiter. Ich denke die Absicht geht klar hervor. (ps. Er steht auch für „Sie“ und alle andren genderkonformen Anreden).

obwohl schon viel geschrieben hier ein weiteres Müsterchen, welches die Situation beschreibt. Zb wird den Hebammen eine Art 24×7 Standby Pikett vorgeschrieben, jedoch ohne Bereitschaftsentschädigung (Bspw seit 2005 im Kt. Luzern). Geht man jedoch mit dem selben Anliegen zum Arzt, so kann dieser diese Leistungen vollumfänglich abrechnen. Ein weiteres Beispiel wie der Staat, die Politik und die Verwaltung Leistung einfordert, jedoch nicht bereit ist eine angemessene Gegenleistung zu erbringen.

Nein, ich habe kein Patentrezept zur Lösung. Aber beginnt wenigstens auf dem Boden der Realität Lösungen zu erarbeiten und setzt diese dann auch gemäss den gefällten Volksentscheiden um.

Vergesst nicht! Ihr Parlamentarier aller Stufen seid unsere Vertreter in der Gesetzgebung und nicht die eingeber eurer Partikularinteressen! und ihr alle Verwaltungangestellte seid angestellt um uns, der Zivilbevölkerung, zu dienen und nicht uns zu pisakken.

Alles andere wäre eine durch die parlamentarische Gilde gesteuerte Verwaltungsdiktatur gepuffert durch die Regierungsorgane.

 

Quintesenz: Wir Bürger setzen uns monetär und andersweitig gerne für die Gesellschaft ein, verlangen im Gegenzug bei Bedarf auch nicht hangen gelassen zu werden.

 

 

Steuererhöhnung im Kanton Luzern abgelehnt!

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/17882998

Mit rund 54% wurde die Erhöhung der Steuern im Kanton Luzern am 21.05.2017 abgelehnt.
Ich interpretiere hier mehr als nur ein pauschaler Steuerzahlungsfrust.

Einerseits zeigt mir das Argumentorium der Gegner, vorwiegend SVP, dass auch hier nicht ganz
verstanden wurde, was mit den Steuern erreicht werden sollte.

DENN:  Alle reden vom Sparen. Dies ärgert in sofern, als dass die Definition von Sparen nichts
anderes bedeutet, als Geld zur Seite legen, um es dann später auszugeben.

Dies mag im Rahmen von einer gesunden Reservenbildung durchaus sinnvoll sein. Jedoch kann
es in einem verschuldeten und budgetlosen Kanton noch nicht zum Thema gemacht werden.

Weniger Ausgeben sollte die Devise lauten! Klingt simpel, ist es auch!

Erschreckenderweise kommen dann bspw am 22.05.2017 morgens im Radio Interviews mit
CVP Anhängern (SRF 1, Name ist mir leider entglitten, kann jedoch noch recherchiert werden) und
dem Finanz-Regierungsrat des Kt. LU. Erschreckend weil diese genau beweisen, dass sie von unternehmerischem
Umgang mit Finanzen nur wenig verstehen, oder sich zumindest aus Medienwirksamkeit „naiv“ stellen.

Die Aussage: „CHF 64 Mio weniger Steuereinnahme heisst automatisch ein Leistungsabbau.“. Dies stimmt bedingt
und wird natürlich von den „Verlierern“ nun sehr binär angewandt. So nach dem Motto:
Du gibst mir kein Geld, also kriegst du gar nichts. Dass trotzdem noch relativ viele Steuern in den
Kantonsfinanztopf fliessen, vergisst man dann gerne.
Jedoch kann dies durchaus auch relativiert werden. Denn, und das bestätigt meine These, dass Sparen nicht das
richtige Mittel in der jetzigen Phase ist.
Der Hebel muss bei den behördlichen Prozessen und deren Umsetzung angesetzt werden.
Mit optimierten Prozessen, einer cleveren Personalpolilitik und anderen betrieblichen Massnahmen kann man
weniger Ausgeben und trotzdem nicht im adäquaten Ausmass Leistungen abbauen müssen!

Also bitte keine Polemik jetzt, sondern unternehmerisches Handeln.

Zudem denke ich, werden die Verkehrskontrollen, Steuerprüfungen, etc zunehmen, sowie dann
auch noch bestimmt eine neue Gebühr eingeführt (Bereits geschehen am 21.05.2017 -> Billettsteuer!)
==>  http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/14097410

Noch ein Nachwort zum budgetlosen Zustand:
Irgendwie scheinen scheint das DEBI und KREDI Management des Kantons trotz „keinem Budget“ sehr gut
zu funktionieren. Und wieso wird beim Budget, wie im Unternehmen auch, nicht ein „Best, Worst und Real-Case“
Szenario erstellt? => Weill der Kanton sich gewohnt ist, die Ausgaben statisch zu halten und die Einnahmen
dynamisch durch Steuern und weiteren Gebühren und Abgaben reinzuholen!

Datenlecks beunruhigen Swisscom

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/wirtschaft/Datenlecks-beunruhigen-Swisscom;art46442,1005243

Ein zu erwartender Artikel. Nachdem durch durch das BÜPF bereits dem Staate mehr Macht und Möglichkeiten gegeben wurden
und voraussichtlich das NDG ausgebaut wird. Solche schlussendlich angstverbreitende Medienartikel können die Meinung
des allgemeinen Volkes in eine negative Richtung beeinflussen.

Das schlimmste was passieren kann ist, dass man dem Staat, bzw. der Bundesverwaltung mehr Kompetenzen im Bereich
Cyberüberwachung, Datenspeicherung und vor allem Bevormundung im Umgang mit digitalen Medien zuspricht.

Die IT hat ist in den letzten Jahren bei Privaten, sowie KMU meist organisch gewachsen. Es stand das Interesse an der
Materie und den beinahe unbegrenzten Möglichkeiten der Kommunikation im Vordergrund. Sicherheitsbedenken
sind meist tertiär und somit auch nicht als nötig angeschaut worden. Der Schutz der persönlichen Daten, des
Datenverkehrs wurde meist zu Gunsten der Freiheit des Benutzers nicht berücksichtigt.

Jedoch kann es nun nicht Aufgabe des Staates werden, Massnahmen zu treffen, die einen Schutz für das Volk
zwangsweise vorschreiben oder aufzwängen.

Der richtige Weg ist es einerseits in Bildungsorganisationen wie Primarschulen, Gymnasien etc. die Thematik
einzuführen, und den Informatikunterricht nicht nur aufs 10 Finger System oder
halbpatziges Lego Robotics Programmieren zu reduzieren. Andererseits müssen die KMU und auch Privaten
Personen durch Aufklärung, Beratung und Unterstützung sensibilisiert werden. Einsatz von Firewalls und
anderen Netzwerkschutz-Mechanismen, Antivirenprogramme und den richtigen Umgang mit heiklen Informationen.

Dies kann und darf nicht die Aufgabe des Staates werden, sondern der Staat soll bspw in einer hocheffektiven
Armee-Einheit (oder generell VBS- oder EJPD Einheit) eine handvoll Spezialisten beschäftigen.
Diese können Kunden wie die Bundesverwaltung, oder auf Anfrage auch bei privaten Unternehmen gegen
Bezahlung unterstützen, wird das bestehende Sicherheitsdispositiv durchbrochen oder beschädigt.

Schutz durch Angriff! Kein präventivschutz durch Überwachung und Kontrolle!

Bereits jetzt ist es dank BigData-Mecanos möglich, Verhaltensweisen und Pre-crime-Events zu sammeln
und auszuwerten. Daraus entstehen Persönlichkeitsprofile und durch gezielte Angebote und Informationen
wird der Internetnutzer manipuliert. => Gedankenpolizei lässt grüssen. 1984 von George Orwell war zwar
in den 50er Jahren noch fiktion, jedoch mittlerweile beinahe perfekt in unsere Gesellschaft adaptiert.

Fazit:
Jedes Unternehmen, jede Person und jede Verwaltungseinheit muss selbst im Rahmen des Tagesbetriebes
dafür besorgt sein, dass das Sicherheitsdispo im „digitalen Umfeld“ gebaut, geprüft und betrieben wird!

Der Staat soll unterstützend mit einer hochqualifizierten Einheit NUR AUF BEDARF und Anfrage des
Nutzers eingreifen! Jede der genannten Instanz muss selbst mündig sein über die Nutzung des
Internets und deren Dienste frei zu entscheiden! Ist dies nicht der Fall, muss man diese Instanzen
dazu führen. Hilfe zur Selbsthilfe. Nicht Hilfe durch Zwangsbevormundung!

 

Hier noch ein spannendes Argumentorium gegen den „Schnüffelstaat“.
http://schnueffelstaat.ch/wp-content/uploads/2015/10/151003_Kurzargu.pdf

Steuererhöhung im Kanton Luzern I

Am 30.03.17 fand in Hasle LU die Delegiertenversammlung der SVP Luzern statt. 

Die SVP ist gegen eine Steuererhöhung von 0.1 Steuerpunkten.

Ein Gastredner der FDP Luzern konnte an Hand von einem Zahlengewirr und einem interessanten Dreieck aus Schulden-Einnhamen-Ausgaben darlegen, dass es, Zitat: „..der einzige Weg…“ ist, um die Schulden des Kanton Luzerns langfristig zu dezimieren. Eine solche Aussage ist erschreckend und zeugt von Resignation und Hilflosigkeit. Desweiteren wurde mir als Antwort auf die Frage, was denn nun die konkreten Massnahmen seien, welche getroffen worden sind, um mit dem Mehrertrag durch die Steuererhöhung den Schuldenberg langfristig zu reduzieren folgte die Antwort:

„..man prüft in der Planungs- und Finanzkommission und durchläutet Verträge…“; „..es gibt Vorstösse, welche die freiwilligen Augaben prüfen…“;

Dies lässt nur einen Interpertationsschluss zu:

Meine Frage konnte nicht beantwortet werden, da es keine etwas nützende Massnahmen gibt bislang. Denn die Analyse eines Problems als Lösungesmassnahme zu verkaufen zeugt von einem nicht-Verstehen wie man Probleme löst. Desweiteren wird vermittelt, als hätte man in der Vergangenheit lediglich Symptombekämpfung voran getrieben und nicht die Ursachen analysiert. 

Nur mit dem Halten des Messers an den Hals der Steuergeldverteiler indem man aktuell die selben Ausgaben pflegt, und die Einnahmen reduziert kann man das bequeme Verhalten in der Regierung und Verwaltung zum Thema Geld ändern. 

Niemand hat etwas gegen hohe Ausgaben, wenn der Gegenwert den man erhält erkennbar und  wererhaltend wirkt.

Somit auch meine Meinung gegen die Steuererhöhung klar vorhanden, solange nicht konkrete Sofortmassnahmen getätigt werden, sowie ein klares Konzept zur Effektivitätssteigerung der Verwaltung durchgesetzt werden. 

Cyber-RS

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Guy-Parmelin-plant–Cyber-Rekrutenschule–25548967#talkback

 

Aus meiner Sicht völlig daneben gegriffen.
Wie bereits in einem andern Artikel müsste man, von mir aus innerhalb des VBS oder des EJPD, eine hochprofessionelle Gruppe einer Cybereinheit einrichten. Bestehend aus Strategen des VBS, des EJPD und der Politik. Dazu die Spezialisten gemischt aus 2/3 erfahrener ICT Technik-Gurus und 1/3 ETH Theoretiker.

Diese Taskforce kann und soll primär chirurgische Angriffe fahren, welche zum Schutz dienen können und sollen. Also rund und maximal 20-30 Personen. Geführt durch einen wirtschaftlich denkenden IT Experten. Keinen Beamten und keinen Politiker.

Den Schutz von ICT Infrastrukturen muss immer beim Betreiber der entsprechenden Infrastruktur / Netzwerkes / Datencenters sein und bleiben. Ansonsten bläht sich diese Cyberdivision zu einem überfinanzierten Larifari Haufen auf, verursacht Kosten und schwindet in der Qualität.

Aus technischer Sicht ist eine IT Rekrutenschule obsolet. ICT Systeme sind nicht träge wie eine Bundesverwaltung. Sie sind dynamisch und adaptiv. Dies in kürzester Zeit.

Siehe bspw. das im ca. 2002 eingeführte Feuerleitsystem, und andere Projekte die ich hier nicht nennen darf.

Das Motto muss sein: klein, schlank, sexy und agil statt gehemmt, verantwortungabschiebend, ängstlich und lahm

BITTE: Nicht schon wieder ein Steuergeld-Flopp nur weil Politiker meinen, ICT und Cyberwar verstanden zu haben!

Pöbelteenies im Shoppyland

Folgender Artikel inspiererte mich zu meiner Meinung:

http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/So-terrorisieren-die-Poebel-Teenies-das-Shoppyland-23687326

 

Ansich ist das Problem darin, dass die Situation in der negativen Spirale gefangen bleibt. Denn würde mir nicht mit Kesb im Haus, einer Anzeige oder sonst einer staatlichen Massnahme gedroht, dürfte man so einem Flegel auch mal eins aufs Dach geben bzw sich durch mal einen gezielten Klaps auf den Hintern den Weg frei machen, haetten viele Teenies den Mut bald auch verloren. Geht mir echt nicht darum die windelweich zu prügeln, aber mal als ultimo ratio ein „blauer Hintern“ hat noch jeder überlebt.

Wenn ich an meine Nonna denke die uns für solchen Un-Anstand mit der Risottokelle den Allerwertesten grün und blau schlug waere, im Rahmen des Selbschutzes mal ein Tritt auf den eben genannten wahrlich harmlosund klar statuiert 🙂

Ich bin ganz klar gegen Gewalt in der Erziehung! Wobei präzisiert: physische Gewalt. Ich denke heute ein Handyentzug von 2 Tagen oder Hausarrest kombiniert mit Internetentzug wären unsäglicher für viele Jugendliche als die gute alte Risottokelle.

Bund muss Billag Aufschlag zurückzahlen

Folgender Artikel inspiererte mich zu meiner Meinung:

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13164010

 

Ich hoffe schwer dies Missverstanden zu haben. Die rund 30 Mio CHF müsse der Bund (Steuergeldzahler) bezahlen?!?

Unternehmerisch und als Steuerzahler kann dies nicht akzeptierbar sein.

Die Billag hast Mist gebaut. ergo auf der Folgerechnung jedes einzelnen (Sofern es die Billagzwangsgebühren dann noch gibt) eine Gutschrift über den zuviel bezahlten Betrag! Das ist Unternehmerrisiko und kann bestimmt nicht Sache des Steuerzahlers sein!

Im schlimmsten Fall, wenn man sich keine Rückstellungen gelegt hat, muss man halt mal mit weniger auskommen. KISS

Pöbelnde verprügeln Pendler

Folgender Artikel inspiererte mich zu meiner Meinung:

http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Poebelnde-Maennergruppe-verpruegelt-Pendler-13672201

 

Das Problem dabei ist: Je grösser die Krise, desto vermeintlich legitimer die Regierungsapparatur…
Würde das Immigrationsproblem gelöst, lösten sich auch wieder viele aus der Krisenbewirtschftung geschaffene Staatsstellen….

Mazedonier missbraucht Mädchen (7) im Wallis

Folgender Artikel inspiererte mich zu meiner Meinung:

http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/nachdem-er-ein-maedchen-belaestigt-hat-paedophiler-im-wallis-verhaftet-id6036582.html

 

Oskar Freysinger: krank ist ja wohl noch milde ausgedrückt. Ich hoffe im Sinne aller Eltern die Kleinkinder haben, dass künftig an Sexualstraftätern weder Milde noch Verständnis entgegen gebracht wird. Justizia sollte bei solchen Fällen zu ihren Waffen greifen und exemplarisch drakonische Strafen vollziehen.
Denn werden Sie dies so nicht durchsetzen koennen, wird die Selbst- und Lynchjustiz kaumehr zu bremsen sein im Falle von genügend *Einzelfällen*.Leider dürfen die von mir als Vater im Kopf umgehenden Gedanken und Bestrafungsarten nicht öffentlich kommuniziert sein, aber ich denke jeder Vater denkt, was ich denke auch. Denn der Schutz der Kinder vor Sexualstraftätern, jedoch auch einer KESB, muss höchste Priorität erhalten und auch die Massnahmen zur Durchsetzung dessen.